Zweite Auswertung Velutina Nestumfrage




Angaben zur Baum bzw Heckenart aktuell noch sehr spärlich daher hier nicht erwähnt.
Stand: 29.07.26 / 14:00Uhr




Angaben zur Baum bzw Heckenart aktuell noch sehr spärlich daher hier nicht erwähnt.
Stand: 29.07.26 / 14:00Uhr
LauraWir freuen uns mitteilen zu können: nachdem die Imkerverein Mülheim an der Ruhr e.V. es dieses Jahr geschafft hat, 300+ Menschen durch die Seminare Wespen & Hornissen sowie im Besonderen Vespa velutina nigrithorax zu schleusen (danke auch den motivierten Referenten), kommt nun ein besonderes Highlight auf uns zu. Zusammen mit der Redaktion der Velutina Army steht am 27.06.2026 das erste Mülheimer Symposium Vespa velutina an.
AnjaFrühjahreszeit ist Arbeitszeit für die Ehrenamtler/innen, die sich Aufklärung rund um das Thema Vespa velutina nigrithorax auf die Fahne geschrieben haben. Das Leben findet für uns nicht nur in der WhatsApp-Gruppe statt. Wir bekommen dieses Jahr offenbar reichlich Gelegenheit, das Thema auf verschiedensten Veranstaltungen und Messen persönlich sichtbar zu machen. Also nutzen wir das. Wir sprechen stellvertretend für Veranstaltungen von motivierten und fachkundigen Menschen hier ein paar wenige von unseren Terminen kurz an. Menschen reisen durch das Land, um ihre Informationen zum Thema zu teilen. Drum hört zu wenn jemand vor Ort ist und berichtet ………….
Die Entwicklung einer Kolonie der Vespa velutina nigrithorax ist von zahlreichen Faktoren abhängig: Temperatur, Witterung, Nahrungsangebot und „genetische Fitness“ der Königin haben Schlüsselfunktionen. Somit dürfte die Standortwahl des ersten Nestes und möglicherweise auch die des 2. die Kolonieentwicklung beeinflussen. Welchen Einfluss haben die Temperaturen und die Witterung auf die an dem gewählten Standort gebauten Nester? Ist dies an der Nestgröße oder der Anzahl der Wabenteller ablesbar? Entwickeln sich Kolonien an geschützten Standorten anders oder „besser“ als in freihängenden, stark bewitterten Bereichen? Wie verhält es sich mit der Genetik? Durchlaufen Kolonien, die in neuen Gebieten ankommen einen genetischen Flaschenhals? Gibt es Mutationen im Erbgut und wie äußern diese sich? Ein großer Teil dieser Fragen ist wenig untersucht. Und leider kann besonders der „Standort Deutschland“ mit keinen nennenswerten Studien einen Beitrag in der Forschung zur Lebensweise der Vvn in Europa leisten.
Ein guter Ansatz ist die Dokumentation der vorliegenden Nester in einer Region. Der Vergleich mit Dokumentationen aus anderen Regionen könnte wichtige Hinweise ergeben, die helfen, die Lebensentwicklung in Abhängigkeit von Temperatur, Geografie und Nahrungsangebot besser zu verstehen. Deutschland ist, klimatisch und geografisch gesehen, ein sehr vielseitiges Land. Berge, Wälder, Meer, exzessive Landwirtschaft in einigen Regionen, extensive in Anderen. Hat dies einen Einfluss auf die Kolonieentwicklung und wie ist das messbar? Es gibt zahlreiche Fragen, mit denen sich unsere deutschen Forschungsinstitute endlich beschäftigen müssen. Es ist nicht ausreichend, sich auf die Forschungsergebnisse unserer europäischen Nachbarn zu stützen. Denn die Vvn wird auch uns Geld kosten. Ob wir sie bekämpfen oder nicht bekämpfen- der finanzielle Schaden ihrer Ankunft und rasanten Ausbreitung ist nicht mehr von der Hand zu weisen und sollte auch beziffert werden. Dazu bedarf es Forschung auf allen Gebieten, in denen die Vvn ihren Einfluss zeigt. Keine andere invasive Art hat einen solch immensen Einfluss auf Biodiversität, Ökologie, Wirtschaft und menschliche Gesundheit wie Vvn. Man MUSS sich also fragen, warum Deutschland bisher einen solch kleinen wissenschaftlichen Beitrag zur Erforschung ihrer Lebensweise in unserem Land geliefert hat.
Alle, die sich intensiv mit Vvn beschäftigen können in diesem Kontext jedoch einen wertvollen Beitrag leisten in Form von Dokumentation der bearbeiteten Nester. Diese gesammelten Daten können einen wertvollen Beitrag leisten zur Entwicklung ihrer Kolonien in den einzelnen Regionen Deutschlands. Um zu ermitteln, wie eine solche Dokumentation aussehen könnte, möchten wir einige Beispiele vorstellen.
| 45149 Essen, NRW, Polsterauflagenbox/ Spielzeugkiste | ||
| Nestart | Embryonal | Jutta Kalff freigegeben für die Velutina Army |
| Datum Entfernung | 25.04.2025 | |
| Baubeginn +/- 2 Tage | 09.04.2025 | |
| Ø cm mit Hülle | 6 cm | |
| Brutteller | 1 | |
| Brutteller Ø cm | Nicht bestimmt | |
| Brutteller Gewicht | Nicht bestimmt | |
| Eier | 8 | |
| Larven insgesamt | 7 | |
| Larvenstadium 1 (L1) | 4 | |
| Larvenstadium 2 (L2) | 2 | |
| Larvenstadium 3 (L3) | 1 | |
| Larvenstadium 4 (L4) | – | |
| Larvenstadium 5 (L5) | – | |
| Puppe | – | |
| Leerzellen | 1 | |
| Zelldurchmesser | Nicht bestimmt | |
| Zellen gesamt | 16 | |
| Abgesaugte Tiere | 0 | |
| 51503 Rösrath, NRW, offener Wintergarten mit Glasdach | ||
| Nestart | Embryonal | Jutta Kalff freigegeben für die Velutina Army |
| Datum Entfernung | 06.05.2025 | |
| Baubeginn +/- 2 Tage | 10.04.2025 | |
| Ø cm mit Hülle | Nicht bestimmt | |
| Brutteller | 1 | |
| Brutteller Ø cm | Nicht bestimmt | |
| Brutteller Gewicht | Nicht bestimmt | |
| Eier | 6 | |
| Larven insgesamt | 20 | |
| Larvenstadium 1 (L1) | 2 | |
| Larvenstadium 2 (L2) | 2 | |
| Larvenstadium 3 (L3) | 1 | |
| Larvenstadium 4 (L4) | 8 | |
| Larvenstadium 5 (L5) | 4 | |
| Puppe | – | |
| Leerzellen | 3 | |
| Zelldurchmesser | Nicht bestimmt | |
| Zellen gesamt | 26 | |
| Abgesaugte Tiere | 0 | |
| 51491 Overath, NRW, Geräteschuppen im Garten | ||
| Nesttyp | Primär | Jutta Kalff freigegeben für die Velutina Army |
| Datum | 27.06.2025 | |
| Ø cm mit Hülle | 17 | |
| Brutteller | 3 | |
| Brutteller Ø cm | 1: 12; 2: 13; 3: 7,5 | |
| Brutteller Gewicht | 1: 152; 2: 91; 3: 89,1 | |
| Brutteller Gew. ges. | 332 g | |
| Eier | Nicht bestimmt | |
| Larven insgesamt | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 1 (L1) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 2 (L2) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 3 (L3) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 4 (L4) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 5 (L5) | Nicht bestimmt | |
| Puppe | Nicht bestimmt | |
| Leerzellen | Nicht bestimmt | |
| Zelldurchmesser | Nicht bestimmt | |
| Zellen gesamt | 614 | |
| Abgesaugte Tiere | 57 | |
| 51429 Bergisch Gladbach, NRW, offener Stall/ Scheune auf Bauernhof | ||
| Nesttyp | Primär | Jutta Kalff freigegeben für die Velutina Army |
| Datum Entfernung | 30.07.2025 | |
| Ø cm mit Hülle | 16 | |
| Brutteller | 3 | |
| Brutteller Ø cm | 1: 13,5; 2: 13,5; 3: 9 | |
| Brutteller Gewicht | 1: 78; 2: 94; 3: 21 | |
| Brutteller Gew. ges. | 332,1 | |
| Eier | Nicht bestimmt | |
| Larven insgesamt | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 1 (L1) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 2 (L2) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 3 (L3) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 4 (L4) | Nicht bestimmt | |
| Larvenstadium 5 (L5) | Nicht bestimmt | |
| Puppe | Nicht bestimmt | |
| Leerzellen | Nicht bestimmt | |
| Zelldurchmesser | Nicht bestimmt | |
| Zellen gesamt | 854 | |
| Abgesaugte Tiere | 101 | |
Die vorgestellten Tabellen sollen lediglich ein Beispiel zur möglichen Dokumentation liefern. Die Systematik ist ausbaufähig und dient nur als Vorschlag zur Ermittlung von Daten. Zukünftig werden wir überlegen, wie wir alle gesammelten Daten in einem Pool vereinen können, der jeder/ jedem Interessierten zur zugänglich ist und zur Verfügung steht.
Jutta 2026Wir sind gespannt, was die Messe dieses mal mit sich bringt. Für diejenigen, die sich mit der Vespa velutina nigtrithorax (Vvn) beschäftigen, liegt ein intensives Jahr 2025 zurück. Und das neue beginnt ohne große Pause. Zahlreiche Aussteller und Infostände sind dieses mal mit am Start und zeigen, mit welchen Mitteln sich Vvn bekämpfen lässt. Info, Info , Info …… wir sind da – wer noch ?
google mapsDie Vorbereitung der neuen Hornissensaison ist bereits im vollen Gange. Schulungen und Treffen besuchen, Einarbeitung ins Thema Vespa velutina nigrithorax (Vvn), Materialpflege bei den Bekämpfern und Bekämpferinnen, Prognosen für die kommende Saison erarbeiten, für Fragen zur Verfügung stehen, und lernen, lernen, lernen – im alten Imkerleben gab es eine Winterpause, diese füllt nun Vespa velutina nigrithorax.
AnjaDie Bekämpfungssaison der Vespa velutina nigrithorax war bisher in Teilen mehr als anstrengend. Während einige Bundesländer im Nestermeer scheinbar versinken, strengen sich andere mit aller Macht an, um sich dem Durchzug der Velutina in den Weg zu stellen, denn Vespa velutina nigrithorax ist auch ein Zugtier und bildet nicht nur lokale Populationen.
Einige wenige Bundesländer haben zwischenzeitlich Strukturen geschaffen, um eine koordinierte Bekämpfung mit Meldesystemen, zeitnahen Reaktionen und Schulungen von Bekämpfern aufzustellen.
Bayern schaffte einen Aktionsplan gegen Velutina, im Saarland baute sich der Verein Velutina Netzwerk auf – und in NRW zieht der NABU ausgerechnet mit einer bundesweiten Zählaktion zu Hornissen im Land, die nicht mit den behördlichen Strukturen vernetzt ist, Meldungen vom offiziellen Meldesystem LANUK + UNB ab, so das zu den entscheidenden Eingriffspunkten der biologischen Entwicklung im August und jetzt in Oktober / November wichtige Nestmeldungen nicht zeitnah sichtbar werden und bearbeitet werden können von Bekämpfern, da sie schlicht hängen bleiben. Diese Meldungen die die Behörden oder die offiziellen Meldeportale nicht erreichen fehlen in der Statistik, die eine Basis bilden wird für zukünftiges Vorgehen. Dabei meldet die Bevölkerung – und bemerkt nicht, das es keine offizielle Meldeplattform ist – zumindest in NRW, das vor einer Velutina-Welle steht. Sperrige Meldesysteme, uneinheitliches Vorgehen in den einzelnen Bundesländern, Diskussionen und Kosten/Nutzen und die immer währende Frage wann die Saison vorbei ist ergänzen die diffuse Darstellung in der Öffentlichkeit. Das bietet wenig Orientierung und verwässert Maßnahmen. Ehrenamtliche Leistung verliert ihre Wirkung und das frustriert. Unterschiedlicher und undurchsichtiger kann die Lage für alle Seiten nicht sein.
https://www.lvbi.de/aktuelles/170-bayerischer-aktionsplan-vespa-velutina-l%C3%A4uft-an.html
https://www.velutina-netzwerk-saar.de/
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/hornissen-melden.html
Newsletter Uni Hohenheim Institut fuer Bienenkunde 10202025
Und hier liegt einer der Gründe, warum die Bekämpfung in manchen Gebieten so kräftezehrend und ineffektiv ist – es gibt kein bundesweit gemeinsames koordiniertes klar ausgesprochenes Vorgehen.
Der Wissensstand der Beteiligten und die Auffassung um die Ernsthaftigkeit des Themas ist so unterschiedlich wie es nur sein kann.
Und doch ist eine Sache in den Gebieten gleich: die Dynamik der Velutina wird in allen Belangen unterschätzt. Wo im Jahr 2023 noch von einzelnen Nestern gesprochen wurde und damals das Stöhnen um die Aufwendung zur Bekämpfung bereits laut wurde, dort verzehnfachen oder verzwanzigfachen sich bereits die Zahlen bis 2025. Bienenstände verschwinden innerhalb von zwei Jahren, denn die Stände sind in kürzester Zeit von mehr als 10 Nestern umschlossen. An der Stelle sei erneut gesagt: in Deutschland werden die meisten Bienenstände von Freizeitimkern geführt, die zwischen 3 und 20 Völkern führen. Dort gibt es keine Bienenmasse sondern eher kleinteilige Stände in verschiedenen Lagen. Und auch starke gesunde Völker werden überrannt. Zudem ist das zeitliche Auftreten von Jägern an Bienenständen deutlich verlängert: Vespa crabro und Wespen haben ihren Auftritt vor dem Herbst. Doch wenn Ruhe einkehren sollte, folgt Vespa velutina als neue Dritte im Bunde und verlängert den Jagdsommer um einige Monate.
Während die Imker sich noch sortieren und nach Abschottungsmaßnahmen fragen, würde ein Blick in die stärker betroffenen Bundesländer die nahe Zukunft bereits zeigen im eigenen Land.
Andere haben gute Erfolge mit Abschottungsmaßnahmen, aber diese Bild ist ebenso vielfältig im Resultat wie Velutina selbst. Auch hier gilt: unterschiedlicher und undurchsichtiger kann die Lage für alle Seiten nicht sein. Ein generelles Rezept mit garantierter Wirksamkeit gibt es nicht.
https://bienenkunde.uni-hohenheim.de/vespavelutina-handlungsempfehlung#jfmulticontent_c615717-9
Die Art und Weise in der die Umstufung auf eine etablierte Art stattgefunden hat, ohne Begleitung von Öffentlichkeitsarbeit und Erklärung dessen, was das eigentlich bedeutet – das führt zu einer Abnahme im Meldeverhalten. Das ist ein Schritt zurück. Unkoordinierte Meldeabzüge verstärken das Problem. Und das zu einem denkbar ungeeigneten Zeitpunkt.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/umstufung-asiatische-hornisse-rheinstetten-dreiland-aktuell-100.html
Wildbienen sowie andere Insekten haben keine starke Lobby, obwohl sie als Indikator für Biodiversität gesetzt werden. Sie verschwinden ohne schrillen Ton und Geschrei, während noch nach Studien und Nachweisen gefragt wird für einen möglichen Einfluß, den Velutina ausüben könnte.
https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung
Die vielseitige Struktur in Deutschland kommt Velutina entgegen: Zugrouten, Gewässer, Wald, Feld und Stadt, Obstanbau, im Frühjahr warme Stadt- und Siedlungsränder sowie Verkehrsrouten an denen es sich ziehen lässt. Sie zieht schnell, Verschleppung durch menschlichen Einfluss beschleunigt die Ausbreitung.
Haben wir denn nicht die Verantwortung, die lokalen Bereiche zu schützen, den nächsten in der Durchzugskette mit zu schützen ? Uns dem entgegenstellen ? Verantwortung übernehmen ?
Sollten wir nicht alle an einem Strang ziehen – Gemeinsam gegen Velutina ?
Anja
Anja
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025Die 5. internationale Imkermesse eurobee, die Deutscher Berufs- und Erwerbsimkermesse in Friedrichshafen, geht heute am Sonntag leider leider schon wieder zu Ende. Und wieder dürften wir dabei sein: die Velutina Army stand und steht bereit.
Und hier kommen unsere Eindrücke.
Grossartig war es !!!!!! Danke das Ihr uns besucht habt !!! Schade das schon Sonntag ist ……
Unser Stand bot drei Tage lang reichlich Exponate, fundiertes Wissen, Infomaterial lag bereit, Ansprechpartner/innen aus der ersten Reihe der Army Redaktion und aus der Bekämpfung gaben Auskunft und Einblick – vernetzen und kennenlernen, Infos geben, Fragen beantworten, Verstehen für das Wesen Vespa velutina nigrithorax wecken, gute Gründe aufzeigen, warum es sich lohnt, sich mit Vespa velutina zu beschäftigen und die Bekämpfung ernst zu nehmen.
Und – warum es unabdingbar ist, den Sinn für Naturschutz wecken: es wird nur geschützt, was man kennt. Vespa carbro oder Vespa velutina – wie sieht noch mal die Mittlere Wespe aus und warum hat die Feldwespe offenbar Feenstaub an den Füßchen ?
Schon jetzt können wir sagen, diese Messe war ein voller Erfolg für die Velutina Army. Wir konnten viele interessante Gespräche führen, hilfreiche Kontakte knüpfen und natürlich viele Mitglieder persönlich auf unserem Stand begrüßen. Es war ein Fest für uns Euch zutreffen.
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
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Redaktion der Velutina Army bei der euro Bee 2025
Foto: Gerhard Albert (freigegeben für die Velutina Army)Welches Insekt sehe ich da gerade? Viele Fotos oder telefonische Beschreibungen erreichen Wespen- und Hornissenberater/innen mit dieser Fragestellung. Zwischenzeitlich ist es für diese umso wichtige geworden, die Insekten korrekt zu bestimmen, da Vespa velutina nigrithorax zur möglichen Bekämpfung von den einheimischen und geschützten Arten unterschieden werden soll. Auf Grund ihrer gelb schwarzen Färbung geraten viele Insekten ins Zentrum der Aufmerksamkeit, dabei ist es oft gar keine Wespe.
Es gibt zwischenzeitlich eine Reihe Bestimmungshilfen, die jemand zu Rate ziehen könnte für eine erste Bestimmung. Hier kommt eine kleine Auswahl, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat und auch keine Werbung darstellt. Sie ist sowohl für Laien als auch für Fortgeschritten geeignet.
Sollte Euch noch eine gute sinnvolle Bestimmungshilfe bekannt sein, nennt sie uns gerne, damit wir diese ergänzen können. Schön wäre eine vielfältige umfassende Übersicht zu dem Thema.